Rechtstipp des Monats

dfa2018 Rechts-Tipp / April 2026

Verkehrsrecht aktuell: Wichtige Entwicklungen für Autofahrer

Im Verkehrsrecht gibt es derzeit mehrere Entwicklungen, die für Autofahrer und Halter von großer praktischer Bedeutung sind. Im Mittelpunkt stehen die digitale Fahrerlaubnis, verschärfte Diskussionen um die Handynutzung am Steuer, der sogenannte Punktehandel, die Rechtslage zu Cannabis im Straßenverkehr sowie der zunehmende Einsatz digitaler Beweise und technischer Überwachung.

Digitale Fahrerlaubnis und Fahrzeugpapiere

Die Digitalisierung schreitet auch im Straßenverkehr voran. Künftig sollen Führerschein und Fahrzeugpapiere zunehmend auch digital verfügbar sein. Für Autofahrer bedeutet das mehr Komfort im Alltag, wirft aber zugleich Fragen zur praktischen Handhabung, zu Kontrollen und zur rechtlichen Verbindlichkeit auf. Gerade bei Fahrten im Inland und im Ausland sollte man im Blick behalten, welche digitale Form anerkannt ist und wann weiterhin das physische Dokument mitgeführt werden muss.

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RA Philipp Burchert - Fachanwalt für Verkehrsrecht
Tel. (0351) 80 71 8-70, E-Mail

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dfa2018 Rechts-Tipp / März 2026

KI am Arbeitsplatz: Schreckgespenst oder Produktivitätsmotor?

Die Debatte um Künstliche Intelligenz gleicht oft einer Gratwanderung zwischen blindem Fortschrittsglauben und existenzieller Sorge. Fest steht: Die Umwälzung des Arbeitsmarktes ist kein Zukunftsszenario, sondern Realität. Schätzungen zufolge fielen dem KI-Boom weltweit bereits über 200.000 Arbeitsplätze zum Opfer – und längst stehen nicht mehr nur administrative Routineaufgaben unter Druck.

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Norbert Franke, Fachanwalt für gewerblichen Rechtsschutz
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dfa2018 Rechts-Tipp / Januar 2026

Kindergeldanhebung ab 01.01.2026 – Auswirkungen auf den Kindesunterhalt

Zum 1. Januar 2026 wurde das Kindergeld bundesweit auf 259,00 Euro pro Kind und Monat angehoben. Die Erhöhung des Kindergeldes wirkt sich unmittelbar auf die Höhe des zu zahlenden Kindesunterhalts aus.

Nach den unterhaltsrechtlichen Grundsätzen wird das Kindergeld bei minderjährigen Kindern hälftig, bei volljährigen Kindern grundsätzlich vollständig auf den Unterhaltsbedarf angerechnet. Es wurde nicht nur das Kindergeld erhöht, sondern auch die Grundfreibeträge, was zu einer Anhebung des monatlichen Zahlbetrags führt, den der unterhaltspflichtige Elternteil zu leisten hat.

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RA Dr. Angelika Zimmer, Fachanwältin für Familienrecht
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dfa2018 Rechts-Tipp / Februar 2026

Untervermietung als Geschäftsmodell? BGH setzt klare Grenzen

Die Untervermietung von Wohnraum ist in Zeiten knappen Wohnraums ein sensibles Thema. Während Mieter häufig auf zusätzliche Einnahmen hoffen, sehen Vermieter die Gefahr eines Missbrauchs – insbesondere dann, wenn Wohnungen nicht mehr selbst genutzt, sondern gezielt gewinnbringend an Dritte weitergegeben werden.

Untervermietung: erlaubt – aber nicht grenzenlos

Nachdem der Bundesgerichtshof (BGH) kürzlich klargestellt hatte, dass auch die Untervermietung einer Einraumwohnung grundsätzlich möglich sein kann, musste er sich nun mit der Frage befassen, wo die Grenzen dieses Modells liegen.

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Falk Gütter, Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht
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dfa2018 Rechts-Tipp / Dezember 2025

Keine Haftung des Arztes bei Durchführung von Schutzimpfungen

Die Erinnerungen an die kurzfristig errichteten Impfzentren und mobile Impfteams verblassen, viele ungelöste Rechtsprobleme im Zusammenhang mit der Durchführung von Corona-Schutzimpfungen sind aber noch vorhanden. So war bislang streitig, gegen wen Schadensersatzansprüche zu richten sind, wenn es im Zusammenhang mit der ärztlichen Tätigkeit bei einer Corona-Schutzimpfung zu Gesundheitsschäden gekommen ist.

BGH-Urteil: Wer haftet bei Impfschäden?

Der BGH (Bundesgerichtshof) hat nun mit einer grundlegenden Entscheidung vom 09.10.2025 (Az.: III ZR 180/24) dahingehend Klarheit geschaffen, dass es sich hier um einen Fall der Amtshaftung handelt, es haftet also der Staat und nicht der einzelne Arzt.

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RA Matthias Herberg, Fachanwalt für Sozial- & Medienrecht
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